20.000 Pageviews in knapp 2 Jahren! Danke dafür an alle Besucher...Danke auch an die Stadtwerke Karlsruhe, ohne die es diese Seite nicht gäbe.Sehe das für mich als großen Erfolg an, da es bei mir keine Werbung oder sonstigen Firlefanz gibt, dafür überwiegend regionale Informationen im Energiebereich. 18.4.2008

 


Rainer Maier (Faire Energiepreise) mit dem Vorstandsvorsitzenden Dr. Aribert Peters (Bund der Energieverbraucher) beim “smalltalk” in der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg am 1.3.2008 in Stuttgart.

Faire Energiepreise ist eine private Initiative, die gegen die weit überhöhten Preise der Stadtwerke Karlsruhe kämpft.

Faire Energiepreise klärt über die Machenschaften der Stadtwerke auf."Versorgung mit Verantwortung" lautet der Slogan der Stadtwerke Karlsruhe. Versorgt werden aber in aller erster Linie die KVV/VBK und die EnBW und die Thüga (100%ige Tochter von e.on) mit viel Geld.

Die Defizite des ÖPNV in Karlsruhe werden vollständig von den Kunden der Stadtwerke getragen (ca. 20 Mio. Euro), als Anteilseigner der Stadtwerke erhalten EnBW und Thüga ebenfalls einige Millionen Euro pro Jahr. 70% der Stadtwerke Karlsruhe GmbH gehören der Stadt Karlsruhe und damit den Bürgern dieser Stadt. Diese erhalten als "Dividende" dafür höhere Preise.

Zusätzlich fließen nochmals ca. 20 Mio. Euro in die Stadtkasse als Konzessionsabgabe. Im Mittelalter nannte man dies Wegezoll.

Der Domaininhaber von Faire-Energiepreise kürzt seit 3 Jahren die Zahlungen für Gas an die Stadtwerke.

Ich kürze aber nicht nur die Gaspreise, sondern versuche auch sonst noch, möglichst wenig Energie zu verbrauchen und die Umwelt zu schonen. Wir haben 1996 ein freistehendes "ISORAST" Haus gebaut. Auf beiden Seiten 5cm Styropor mit Beton vergossen. Ausserdem haben wir damals schon auf Brennwerttechnik gesetzt. Unser Gebäude mit 180 m² Wohnfläche und 5 Bewohnern verbraucht einschließlich Warmwasser ca. 21000 kWh Gas. Der Verbrauch liegt um 10.000 bis 15.000 kWh unter dem Verbrauch vergleichbarer Häuser in dieser Größenordnung. 2007 haben wir eine thermische Solaranlage mit einem 300 Liter Standspeicher zur Warmwassererwärmung nachgerüstet. Der Speicher ist zusätzlich noch mit einer elektrischen Heizpatrone ausgestattet (Man kann ja nie wissen). Es steht auch noch ein Ofen zur Verfügung, der mit Holz beheizt wird. Mit diesem kann man zur Not auch fast das ganze Haus aufheizen.  Auch das spart nochmals zusätzlich Gas.

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