Die Gaspreiserhöhung der Stadtwerke Karlsruhe zum 1.4.2010 ist zum überwiegenden Teil der Kombilösung geschuldet. Lt. dem Preisvergleichsportal Verivox liegt die durchschnittliche Preiserhöhung der Versorger die zum 1.4.2010 die Preise erhöhen, bei weniger als 6%. Die Stadtwerke Karlsruhe erhöhen die Gaspreise im Tarif 2 und im Sondervertrag um mehr als 14%. Dabei liegen die Grenzübergangspreise für Gas im Dezember 2009 (letzte Erhebung) um über 40% unter denen des Vorjahres. Erst vor kurzem hatte man den Gaslieferungsvertrag mit dem alten Lieferanten (Thüga) aus „wirtschaftlichen Gründen“ erneuert. Die Thüga ist mit 10% an den Stadtwerke Karlsruhe beteiligt.

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Faire Energiepreise hat über die Freie Wähler Karlsruhe eine Anfrage über die Auswirkungen einer Entscheidung der Bundesnetzagentur auf die Preispoltik der Stadtwerke Karlsruhe gestellt. Nachfolgend die Anfrage und die Antwort:

Laut einer kürzlich getroffenen Entscheidung der Bundesnetzagentur müssen Energieversorger ihre Preise reduzieren.
Vor wenigen Tagen hatte eine Sprecherin der Bundesnetzagentur bestätigt, dass von 150 Gas- und 200 Stromversorgern insgesamt mehr als zwei Milliarden Euro zu Gunsten der Kunden zurückgefordert werden. Die Summe ergebe sich aus Mehrerlösen, die die Unternehmen vorübergehend aus „überhöhten Entgelten für die Nutzung ihrer Leitungen“ berechnet hätten, so die Behördensprecherin. Die Unternehmen sollen die Summe in die künftigen Strom- und Gastarife einrechnen und diese entsprechend senken. Hierfür haben die Versorger bis 2017 (Gas) beziehungsweise 2018 (Strom) Zeit.

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Die Stadtwerke Karlsruhe erhöhen lt. Pressemitteilung die Gaspreise zum 1.4.2010 um rund 12%. "Der Anstieg der Ölpreise auf den internationalen Energiemärkten seit dem letzten Herbst treibt für die Stadtwerke die Einkaufspreise für Erdgas in die Höhe", so die Begründung.

Mit den gestiegenen Rohölpreisen allein lässt sich diese massive Preiserhöhung nicht erklären. Der Verdacht liegt nahe, dass hier bereits ein "Zuschlag für die Kombilösung" eingerechnet wird, schließlich gibt es bei den Stadtwerke Karlsruhe lt. Herr Rosemann und Herr Unnerstall noch zwei weitere preisbildende Faktoren - die Defizite der Verkehrsbetriebe und die Renditeerwartungen der beiden Gesellschafter THÜGA und EnBW. Innerhalb der Holding (KVVH) sind die Stadtwerke der Goldesel und tragen neben den Verlusten der KVV auch noch die der Bäderbetriebe (KBG) und der KASIG. Weiterhin fließen durch die Konzessionsabgabe jährlich über 20 Millionen Euro direkt in die Stadtkasse.

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stadtwerkeka.2.jpg"Die Stadtwerke Karlsruhe entschieden sich für das wirtschaftlich günstigste Angebot", lautete die Antwort auf eine Anfrage der Freien Wähler im Karlsruher Gemeinderat vom November 2009, betreffs des Gasbezuges der Stadtwerke.

Nun fragen sich die Freie Wähler Stadträte Eduardo Mossuto und Jürgen Wenzel, was steckt wirklich hinter der neuerlichen Preisanhebung der Gaspreise der Stadtwerke? Der neue und alte Lieferant (THÜGA) ist gleichzeitig mit einem Anteil von 10% Gesellschafter der Stadtwerke Karlsruhe.

Die Stadtwerke Karlsruhe erhöhen lt. [Pressemitteilung] die Gaspreise zum 1.4.2010 um rund 12%. "Der Anstieg der Ölpreise auf den internationalen Energiemärkten seit dem letzten Herbst treibt für die Stadtwerke die Einkaufspreise für Erdgas in die Höhe", so die Begründung.

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stwkakvv.jpgDie Stadtwerke Karlsruhe erhöhen lt. Pressemitteilung die Gaspreise zum 1.4.2010 um rund 12%. "Der Anstieg der Ölpreise auf den internationalen Energiemärkten seit dem letzten Herbst treibt für die Stadtwerke die Einkaufspreise für Erdgas in die Höhe", so die Begründung.

Mit den gestiegenen Rohölpreisen allein lässt sich diese massive Preiserhöhung nicht erklären. Der Verdacht liegt nahe, dass hier bereits ein "Zuschlag für die Kombilösung" eingerechnet wird, schließlich gibt es bei den Stadtwerke Karlsruhe lt. Herr Rosemann und Herr Unnerstall noch zwei weitere preisbildende Faktoren - die Defizite der Verkehrsbetriebe und die Renditeerwartungen der beiden Gesellschafter THÜGA und EnBW. Innerhalb der Holding (KVVH) sind die Stadtwerke der Goldesel und tragen neben den Verlusten der KVV auch noch die der Bäderbetriebe (KBG) und der KASIG. Weiterhin fließen durch die Konzessionsabgabe jährlich über 20 Millionen Euro direkt in die Stadtkasse.

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