Gut 5,2 Milliarden Euro hat Stefan Mappus einst für die EnBW-Aktien bezahlt. Heute sind sie nur noch knapp 3,4 Milliarden Euro wert. Das geht aus der Bilanz der Landesfirma Neckarpri hervor, die die Anteile hält. Auch sonst geht Mappus’ Rechnung nicht auf.

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Ein kurioser Streit zweier ehemaliger Bürgermeisterkollegen beschäftigt das Landgericht Stuttgart: Ein Schirmzelt fürs Dorffest soll der eine angeboten haben, wenn der andere für die ENBW trommle.

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Die Landeskartellbehörde und die Energie Baden-Württemberg (EnBW) wollen an den Verhandlungstisch zurück und erneut über die Rücknahme des am 1. August 2012 für Stuttgart drastisch erhöhten Trinkwasserpreises (plus 9,2 Prozent pro Kubikmeter) sprechen.

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Die Energie Baden-Württemberg (EnBW) kann nicht erwarten, für die Rückgabe des Wassernetzes an die Stadt Stuttgart wie gefordert bis zu 750 Millionen Euro zu bekommen.

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Die Landeskartellbehörde plant, vor der Sommerpause eine Sanktion gegen die EnBW wegen des seit 2012 aus Sicht der Kartellwächter überhöhten Trinkwasserpreises auszusprechen. Die Frage nach dem Wert des Leitungsnetz soll im Juli vor dem Landgericht geklärt werden.

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